In unserem Familienbetrieb sind drei Generationen tätig. Das Handwerk des Winzers wird daher von Generation zu Generation weitergegeben. Sehr viel Wert wird auf die persönliche und familiäre Note gelegt. Das Ziel ist es Weine mit persönlicher Handschrift hervorzubringen.

 

Unsere naturnahe Arbeitsweise mit viel Handarbeit umfasst aber nicht nur den Weingarten und die Kellerarbeit, wir leben Nachhaltigkeit in allen Bereichen unseres täglichen Tuns. Mit Wasser und Energie gehen wir verantwortungsvoll und sparsam um. Wir setzen auf erneuerbare Energie, jährlich erzeugt unsere Photovoltaikanlage beinahe 10.000 Kilowatt Strom!

 

Hermann liebt die Arbeit in der Natur und bearbeitet die Weingärten nach biologischen Gesichtspunkten. Er hat den Überblick über den Betrieb und mag es gerne effizient und ordentlich zu arbeiten.

 

Michaela ist für ihre Gastfreundschaft und Herzlichkeit bekannt und legt viel Wert auf Weinkultur mit Stil. Der Weinverkauf und persönliche Kundenkontakte sind ihre Stärken.


 

Hermann Senior hat auch in seinem Ruhestand die Leidenschaft zum Wein nicht verloren. Er führt die erforderlichen Traktorarbeiten durch, wobei er sich mit großer Geduld auszeichnet.

 

Edith, die Seniorchefin, hilft überall, wo sie kann. Gerne beschäftigt sie sich mit den Junganlagen. Auf dem Hof verwöhnt Edith Kunden und erzählt über das Wachstum und Besonderheiten der Weinreben.  


Michael, der Jungwinzer aus Leidenschaft, hat nach der Matura im Francisco Josephinum das College Weinmanagement in Krems absolviert. Er ist seitdem Winzer mit Herz und Seele, macht Weine mit Charakter und bringt dafür Talent, Gefühl und Geduld mit. Die Vinifikation im Weinkeller hat Michael mit viel Engagement und Freude übernommen. 

Sein Naturwein und Sekt sind bei den Kunden sehr gefragt.

 

Matthias hilft gerne wann und wo er kann. Er unterstützt die Familie besonders in Zeiten von Arbeitsspitzen. Familienzusammenhalt ist ihm sehr wichtig.


Gelebte Biodiversität

Im Jahr 2000 wurde bereits der Ackerbau auf organisch biologische Wirtschaftsweise umgestellt. Der Weinbau wurde 2008 aus der logischen Konsequenz heraus ebenso umgestellt, da das Ziel war, so naturnah wie möglich Weine zu keltern. 

Vielfältige Begrünungen im Weingarten bieten Lebensraum für eine Vielzahl von Nützlingen.

Auf Kunstdünger, chemisch synthetische Pflanzenschutzmittel und Herbizide verzichten wir vollkommen.

Einen geringeren Ertrag nehmen wir gerne in Kauf. Der Lohn sind naturnahe und hochwertige Weine.